Produkte DERIVA Generativer Texturprozessor Erzeuge aus jedem Audiosignal degradierte Texturen und sich entwickelnde Sounddesign-Zufälle. Alle Produkte
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DERIVA Updates

DERIVA 1.2.0

stabil

Charaktervollere Engines, weichere Fragment-Wechsel und ein Archive, das zwischen Plug-in-Instanzen konsistent bleibt.

macOS AUmacOS VST3Windows VST3

Verbessert

  • Jedes Fragment gibt Erosion, Scatter, Veil und Mirror nun eine eigene reproduzierbare interne Variation, ohne zusätzliche Regler oder unzuverlässigen Recall.
  • Neue Fragments überblenden zwischen zwei vollständigen Engine-Ketten, sodass Grains, Texturen und Hallfahnen natürlich ausklingen, während der neue Zustand einsetzt.
  • Erosion bietet kontrolliertere Sättigung, spektrale Formung und Pegelkompensation.
  • Scatter erzeugt abwechslungsreichere Oktavwolken mit verbesserter Verteilung, Hüllkurve, Klangfarbe und Stereobewegung.
  • Veil nutzt weichere überlappende Texture-Reads und organischere interne Bewegung.
  • Mirror erhält einen dichteren räumlichen Einsatz, mehr Diffusion, frequenzabhängigen Decay und kontrollierteres Stereoverhalten.
  • FRACTURE vergleicht mehrere sichere Zustände und bevorzugt ein Ergebnis, das sich wahrnehmbar von den letzten Entdeckungen unterscheidet.

Behoben

  • Archive-Änderungen werden transaktional gespeichert und zwischen mehreren offenen DERIVA-Instanzen abgeglichen, ohne neuere Remnants zu überschreiben.
  • Laden, Umbenennen, Neuordnen oder Ausblenden eines Remnants hält Auswahl und Engine-Zustand konsistent.
  • Veil- und Mirror-Werte werden im Archive und in den Diagnosen den richtigen Engines zugeordnet.

Diagnose

  • Berichte enthalten nun Runtime, Routing, aktuelles Fragment und Archive-Zustand, ohne Lizenzdaten oder persönliche Inhalte offenzulegen.