DERIVA 1.1.0
Neu aufgebaute Processing-Engines, sicherere Dynamik und klarere Archive-Karten.
Neu
- DERIVA verwendet nun einen einzigen aktuellen DSP-Pfad für alle Fragments und Remnants. Bestehende Archives behalten Namen, Parameter, Abstammung, Engine-Reihenfolge und Mute-Zustände beim Wechsel auf die aktualisierte Klang-Engine.
- Ältere Remnants erhalten bei der Migration einen deterministischen DSP-Seed, damit Scatter sitzungsübergreifend reproduzierbar bleibt.
Verbessert
- Erosion nutzt jetzt latenzfreies Antiderivative Anti-Aliasing, asymmetrische Sättigung und eine weichere spektrale Formung von dezenter Färbung bis zu dichter Degradation.
- Scatter bietet sauberere Grain-Interpolation, deterministische Planung, kontinuierliche Pitch-Bewegung und stabilere Stereo-Clouds.
- Veil verbindet über verschiedene Sampleraten stabile Resonanzfilter mit einem weich gefensterten Texture-Loop und tempogebundener Stereo-Bewegung.
- Mirror nutzt ein neues räumliches Acht-Linien-Netzwerk mit kontrollierten Reverse- und Shimmer-Ebenen, frequenzabhängiger Dämpfung und musikalischer Sidechain-Erholung.
- Der finale Ausgangsschutz ist jetzt stereo-gekoppelt und greift erst nahe am Maximalpegel ein, wodurch Stereobalance und Dynamik erhalten bleiben.
- Field, Stars, Compass und Line verwenden stabilere Layouts und aussagekräftigere Beziehungen für Klang, Intensität und Abstammung.
Behoben
- Änderungen an Engine-Mute und -Bypass werden überblendet, statt komplexe Audiopfade hart umzuschalten.
- Punkte in Archive-Karten springen nicht mehr, wenn Filter oder Sortierung die sichtbaren Remnants ändern.
- Frühere Keeper-Signaturen bleiben gültig, wenn ältere Archives geöffnet und im neuen Format gespeichert werden.